Tag: danny sommerfeld

Mathäus Jagielski, oder kurz MJ ist ein Medien-Aficionado erster Klasse. Seit Jahren immer mit einer Kamera bewaffnet unterwegs um zu filmen oder aber auch zu fotografieren. Eine Lieblingskamera – so sagt er – hat er nicht, denn die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Aus diesem Grund kam bei MJ in den letzten Jahren auch das iPhone immer öfter zum Einsatz. Jetzt hat er die App SKRWT auf den Markt gebracht um die mobile Photografie nach seinem Gusto zu verbessern – wir haben ihm dazu ein paar Fragen gestellt.

MJ – was ist SKRWT?
SKRWT ist die letzte App die gefehlt hat, um deine Telefonbilder professionell an einem mobilen Gerät bearbeiten zu können. Es gibt unendlich viele Filterapps und anderen lustigen Kram für das iPhone wie auch Android. SKRWT ist die Erste und Beste für Perspektiven und Linsen-Korrekturen!

Wie wird SKRWT denn überhaupt ausgesprochen?
[skr:u-it] oder im englischen “screw it” – SKRWT war der erste Name, der nach 5 Minuten auf meinem Whiteboard gelandet ist. “Screw” bedeutet Schraube, “to skew” ist eine Form der Verzerrungskorrektur und “to screw s.th.” ist der Wortlaut, um auf etwas keine Acht zu geben – im “Ist mir doch egal Sinne”.

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Valentin Cafuk – BS Smithgrind, Vor und nach Bearbeitung mit SKRWT

Wie kamst du auf die Idee eine App zu entwickeln?
Ich fotografiere seit knapp 12 Jahren mit jeder erdenklichen Kamera die mir in die Finger kommt. Mit dem iPhone 4 und der immer besser werdenden Kamera in mobilen Geräten habe ich angefangen vermehrt Bilder mit meinem Telefon zu schießen – die beste Kamera ist die, die du dabei hast – später kam dann der Instagram Account und auch mein Verwundern, warum es keine gute App zur Perspektiven-Korrektur gibt. Ich kann Texte einfügen, mit Ebenen arbeiten, Objekte freistellen und und und, aber diese eine App hat mir als Photograph immer gefehlt und der Frust wurde mit der Zeit größer, dass ich viele meiner Bilder nicht verwerten kann.

Die meisten Smartphones haben ein Weitwinkelobjektiv verbaut, um einen angenehm großen Bildumfang festhalten zu können. Mit einem Weitwinkelobjektiv und dem Problem, dass man nur eine Linse hat, ist man stark limitiert was die Bildgestaltung angeh. Jeder kennt den Effekt, dass sich die Gebäude, Palmen und Laternen ins Bild neigen, sobald man sein Telefon etwas falsch hält oder nach oben richtet.

So viel zur Perspektive, aber SKRWT kann mehr! Meine Medienaffinität kommt vom Skateboarding – ich bin nun seit 14 Jahren aktiv als Filmer unterwegs und da musste ich natürlich ein richtiges Weitwinkel und Fisheye für mein Telefon haben – damit entstand die Notwendigkeit einer guten App zur Korrektur der Kissenverzerrung. Mit Instagram kannst du ein quadratisches Bild im 1×1 Seitenverhältnis veröffentlichen, was die Richtung deiner Bilder schon stark vorgibt, aber bis zum 25ten Mai gab es keine App die so sehr geholfen hat das Potential dieses Formates auszureizen wie SKRWT!

Jemand musste es machen.

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Vladik Scholz – Kickflip, Vor und nach Bearbeitung mit SKRWT

Wie lange hast du an der App gearbeitet? Und mit wem?
Mit der Veröffentlichung am 25ten Mai sind es jetzt insgesamt 14 Monate gewesen. Anfang März 2013 bin ich mit dem ersten Konzept nach Hamburg zum Ben Wessler gefahren, habe es dort vorgestellt und unseren Programmierer Arne kennengelernt. Ab da ging es los und zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst was ich da für eine Tür aufgetreten habe. Vier Konzepte, ein Pflichtenheft, GbR Gründung, Investorsuche, Programmierung, Emails im fünfstelligen Bereich, Prototypen, Marketing, Testphasen, Community Bildung, Apple Richtlinien, Design und eine schlaflose Endphase folgten.

Ich bin etwas stolz sagen zu können, dass SKRWT fast komplett auf meiner Arbeit basiert. Es gibt in diesem Projekt nichts, was ich nicht selbst in der Hand hatte. Die Beiträge in den sozialen Netzwerken, Videos, Internetseite, das User Interface, die Kommunikation… kommt von meinem Rechner – in dieser App steckt ein wirklich großes Stück von mir und ich bin jedes Mal begeistert wenn ich SKRWT öffne.

ABER natürlich konnte ich so ein großes Projekt nicht alleine verwirklichen! Ben hat mir geholfen den Start einzuleiten, mit Arne kam der Rockstar unter den Programmierern ins Team, Eric ist der geniale Kopf hinter den Texten und Image, mit Christoph und Joshua aus Dallas, TX habe ich das Interface erstellt, 70 Instagrammer weltweit haben SKRWT einen Monat lang durchgetestet und mich mit Bildern beliefert, Niko sorgt für die dicken lizenzfreien Beats, Nils hat mehr als eine Nachtschicht mit mir hingelegt um zwei Internetseiten zu machen, Philipp – ein guter Freund aus meiner Schulzeit hält mir seit einem Monat den Rücken frei, Sven sorgte für die Investition, die Ratten Jörns halfen mir in der Endphase beim Haushalt und meine Freundin Giulia kommentiert, teilt und unterstützt SKRWT mit Leib und Seele!

VIELEN DANK an Euch alle – ohne Euch hätte es SKRWT nicht in dieser Form in den App Store geschafft!

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Hirschi – Wallride, Vorher/Nachher Vergleich

Was sind deine Ziele mit SKRWT?
Es wird nächsten Monat eine iPad App nachgereicht und der Rest ist abhängig vom Erfolg im App Store – eine App zu entwickeln ist nicht ganz so günstig… Ich will das SKRWT DIE App ist, welche jeder als erstes öffnet wenn er ein Bild schießen möchte, meinem höchsten Standart entspricht und in einem Atemzug neben Afterlight und VSCO genannt wird. SKRWT ist von Photographen für Photographen und ich denke es gibt noch so einiges was man verbessern könnte – u.a. in der Kamerafunktion.

Besten Dank MJ!
Vielen Dank Freunde!

Neugierig geworden?
Dann folgt SKRWT auf Instagram und besorgt euch die App.

Portrait by @danrubin

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Ben Wes – Kickflip, vor und nach Bearbeitung mit SKRWT

Zum Release von #Crackhouseholiday Part 001 aus dem Hause Mob Skateboards überlassen wir ungeschönt Captn. Cracker das Wort, der euch nun ganz im Sinne der Freigeisterei mitteilt, was euch erwartet:

“Zum Osterfest gibt es von euren MOB Skateboards Lieblings-Bernds billige Unterhaltung vom Feinsten. Seht was passiert wenn der MOB zu einem “produktiven Team Treffen” in Cpt. Crackers CRACK HOUSE nach MOBCITY einlädt: Kirmes, Kickflips und Konsorten- gefilmt mit fünf Telefonen. Nobodycannacrossit. Featuring The Ullmann, Sammy Donnerfeld, Archiewicz, Martallica & Cpt. Cracker – and introducing Laura Klemke. GoPro Operator: Flowy Schimke.”

Wie du mir, so ich dir – wie ich in Marokko zum Besitzer eines Esels wurde.

Am letzten Tag unseres Marokko-Trips wollten Julius und ich noch in die Wüste, um ein paar letzte Sideshots einzufangen. Wir hatten gehört, dass es dort Ziegen gibt, die auf Bäumen leben, und konnten uns das nicht wirklich vorstellen. Per Handy haben wir uns dann schlaugemacht und mit den Bildern auf dem Telefon versucht, einen Taxifahrer zu finden, der uns dorthin bringt – die meisten haben abgewimmelt, weil es zu weit sei. Irgendwann hatten wir aber doch noch Glück und haben einen gefunden, der uns dorthin bringen wollte, wenn wir ihn den ganzen Tag buchen. Gesagt, getan, wir haben also Danny und Mizze eingesammelt und sind um die 80 Kilometer weit gefahren, bis wir irgendwann eine Ziegenherde im Baum entdeckt haben.

Bei den Ziegen war noch ein junger Hirte, der anscheinend mit seiner Herde, einem Esel und einem Hund in der Wüste gelebt hat. Wir legten unseren Stuff an die Seite, weil wir dem Taxifahrer nicht unser komplettes Hab und Gut anvertrauen wollten – in meinem Rucksack befanden sich neben dem Kameraequipment auch mein Reisepass, mein Macbook und die komplette Footage der letzten zwei Wochen. Mitten in der Wüste macht man sich nicht allzu viele Gedanken darum und fühlt sich ziemlich sicher, weil ja weit und breit kein Mensch zu sehen ist, trotzdem hatten wir eigentlich die ganze Zeit ein Auge auf dem Stuff…

Danny fing irgendwann an, auf der Wüstenstraße zu pushen und ein paar Tricks zu machen, was ich als Motiv ziemlich spannend fand. Ich bin also hin und habe mit Julius ein paar Aufnahmen gemacht, bis mir der Gedanke kam, wir sollten unsere Rucksäcke da vielleicht nicht unbeaufsichtigt rumstehen lassen, man weiß ja nie. Als ich dann beim Baum ankam, war mein Rucksack weg. Ich habe überhaupt nicht verstanden, wie das passieren konnte und bin völlig ausgeflippt. Mir wurde ziemlich schnell klar, dass der kleine Ziegenhirte es geschafft hatte, sich unbemerkt vom Acker zu machen – mein kompletter Stuff, die ganze Footage, alles weg. Vollkatastrophe. Ich hab dann versucht, mich zu beruhigen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich nur eine minimale Chance habe, aber unbedingt versuchen muss, den Jungen zu finden, der mit Sicherheit nicht an der Straße entlangläuft: Zwei verbleibende Himmelsrichtungen also.

Julius und ich haben uns aufgeteilt und sind in jeweils eine Richtung losgerannt, obwohl wir uns kaum Hoffnungen gemacht haben: Wir sind schließlich immer noch mitten in der Wüste, weit und breit niemand zu sehen. Jedenfalls war ich immer noch auf 180 und wollte wenigstens probiert haben, den Bengel zu finden. Ich bin gerannt, gerannt, gerannt, mutterseelenallein in die Wüste rein, es war superheiß, die Sonne hat gebrannt, und ich bin gelaufen, so schnell ich konnte, bis ich irgendwann echt nicht mehr konnte. An diesem Punkt war ich komplett fertig mit der Welt – psychisch und physisch, ich stand da allein in der Wüste und konnte nichts mehr. Irgendwie habe ich mich aber noch ein letztes Mal gezwungen weiterzugehen und erblickte dann tatsächlich am Horizont eine Ziege. So viele Ziegen wird’s hier in der Wüste wohl nicht geben, dachte ich mir, habe einen Stein aufgehoben und bin schreiend wie ein Wilder in die Richtung gerannt. Ich hatte richtig Glück, denn das war tatsächlich die Ziegenherde von diesem Typen, der mich dann auch entdeckte, kreidebleich wurde, den Rucksack ablegte und vor mir wegrannte, als sei der Leibhaftige hinter ihm her. Ich habe dann erst mal meinen Rucksack gecheckt, und zum Glück war tatsächlich noch alles drin. Mal ehrlich: Der Typ hätte den Rucksack nur unter einen Stein legen müssen irgendwo…

Als ich mich dann kurz erholt hatte und zwischen all den Ziegen stand, fasste ich den Entschluss, es dem Typen irgendwie heimzuzahlen – also hab ich mir kurzerhand seinen Esel geschnappt und hab den dann ohne groß nachzudenken hinter mir hergezogen, als ich mich auf den Rückweg machte. Unterwegs blieb ich alle zehn Meter stehen und habe mich verfolgt gefühlt, weil ich mir dachte, dass der Typ von meiner Idee bestimmt nicht besonders angetan war und jetzt eventuell mit seinen Freunden hinter mir her ist. Jedenfalls bin ich da herumgeirrt und konnte mich aber zum Glück an einem Gebirge orientieren. Schließlich bin ich mit dem Esel und einem Hund, der einfach hinter uns her lief, an die Straße gekommen, die ich dann noch mal ein paar Kilometer entlanggehen musste, bis ich irgendwann beim Taxi und den anderen Jungs ankam. Da stand ich dann also mit meiner Ausrüstung, einem Esel und einem Hund – die anderen konnten es nicht fassen. Der Taxifahrer wollte den Esel nicht im Auto mitnehmen und meinte, wir sollten ihn in der nächsten Stadt verkaufen, was uns allerdings auch zu blöd war. Wir warteten also auf Julius, der noch immer nicht zurück war. Wir hatten alle höllischen Durst und hielten einen Typen auf einem Mofa an, der gerade vom Wasserholen kam und tauschten den Esel kurzerhand gegen Getränke ein. Das war auf jeden Fall ein guter Deal für ihn – so ein Esel bringt auf einem marokkanischen Markt um die 250 Euro, wovon man in Marokko eine ganze Weile ziemlich gut leben kann…

Text: Daniel Wagner
Foto: Danny Sommerfeld

Café con leche und selbstgedrehte Zigaretten sind nur zwei der vielen Leidenschaften von Danny Sommerfeld. Er ist bekannt für seine außergewöhnlichen Skills auf dem Skateboard, das er gerne auch mal als Knallbrett betitelt und ihm wird eine hohe stilistische Handhabung attestiert. Nach seiner kaufmännischen Ausbildung beim Mob in Gießen zog es Danny nach Hamburg, wo er sich seinem Label TPDG widmete. Nach eigener Aussage liegt ihm die Größe der Hansestadt nur bedingt, weswegen Danny vor nicht all zu langer Zeit in seine Heimat Kassel zurück gekehrt ist. Dort ist er gerade “mega happy” und hat mit dem Umzug “alles richtig gemacht”.

Sein tumblr beweist auf eindrucksvolle Art und Weise, welch gutes Auge Danny für Fotomomente besitzt. Von eben solchen gab es auf seinen vergangenen Touren nach New York, Berlin, Marrokko und China eine ganze Menge. Wir präsentieren eine chronologisch willkürliche Auswahl unserer Favourites:

www.dannysommerfeld.tumblr.com

Gerri, Danny & Kalle

Begleitend zu unserem Artikel in der neuen Ausgabe erscheint das CONS Space 002 BLN “Skate on Art” Video. Zu sehen gibt es den temporären Kunstraum mit den eigens dafür gebauten Skateskulpturen in totaer Zeitlupe. Protagonisten dieser Momentaufnahme sind u.a. Dardan Sabovic, Danny Sommerfeld und Wilko Grüning. Verantwortlich für die folgenden sehenswertern 02:23 Minuten sind Michel Lohmann und Gerrit Piechowski von Piratelove. Film ab bitte.

Das Kapitel #SK8DLXCHINA geht nun mit der dritten Webisode zu Ende und wie sollte es anders sein: Das Beste zum Fest. Willow, Denny Pham, Christoph Radtke, Ben Dillinger und Danny Sommerfeld machen ernst und zerlegen den chinesischen Granit, sogar mit dem vielleicht kleinsten Stück Wachs der Welt.

Es wurde viel über das Opening und über die Kunst berichtet, es gab unsere Montage und ein visuelles Abenteuer. Nun kommt der offizielle Skate-Edit zum CONS Space 002 BLN mit internationaler Starbesetzung um Mike Anderson, Jason Jessee, Kenny Anderson, Javier Mendizabal, Remy Taviera und Danny Sommerfeld. Skateboarding as it’s best.

Dominik Dietrich, Danny Sommerfeld, Wilko Grüning und Roland Hirsch bahnen sich in dem visuellen Großstadt-Abenteuer von Mark Nickels ihren Weg durch die Hauptstadt. Ziel ist der CONS Space BLN, der zwei Wochen lang als Herberge für Künstler diente, als auch den skatebaren Skulpturen von Roberto Cuellar Platz bot. Dort bewiesen die Protagonisten ihr Gespür für kreatives Skateboarding und dem Instinkt eine eigene Linie zu finden. Der Pianist Fortunato d’Orio hat die Skateboarder musikalisch begleitet und ein eigenständiges Stück auf die Skatefootage komponiert. Premiert wurde der Film natürlich im CONS Space, hier ist er nun exklusiv auch online zu sehen.

Wie ihr mit Sicherheit mitbekommen habt, war das skatedeluxe Team mit Willow, Denny Pham, Danny Sommerfeld, Ben Dillinger und Christoph Radtke in China unterwegs und ist mittlerweile wieder wohlbehalten in Good old Germany eingetrudelt. Nachdem im ersten Lefts & Words Part die ersten Eindrücke aus China thematisiert wurden und es im zweiten Part hauptsächlich um “Papa The Driver” ging, folgt nun im dritten Part das abschließende Resümee mit Spiel, Spaß und Skateboarding! Viel Vergnügen!

Woof Woof – die TPDGs waren in der Hauptstadt. Kiezlife statt 5 Boros – Was Felix Lensing, Kalle Wiehn, Kai Hillebrandt und Danny Sommerfeld im Sommer so getrieben haben, könnt ihr ja hier online als auch in unserer aktuellen Ausgabe verfolgen. Nun folgen die bewegten Bilder, direkt aus dem Schnittbunker von Gerrit Piechowski – macht euch auf einige Überraschungen gefasst!

Willow, Denny Pham, Danny Sommerfeld, Ben Dillinger und Christoph Radtke sind zur Zeit in der chinesischen Stadt Guangzhou unterwegs und werden dort von “Papa” dem Taxifahrer durch die Millionenmetropole gefahren. Neben der Beschäftigung als Chauffeur ist Papa auch Security, Spotguide und Rennfahrer. Viel Spaß mit dem zweiten Teil der Skatedeluxe China Tour.

Mit dem Hashtag #SK8DLX China kannst du dem Team auf Instagram auf der Tour folgen.

Kurz und knackig kommt der neue Trailer für die TPDG Doku “Street Jazz”. Gerrit Piechowski hat Danny Sommerfeld, Felix Lensing und Kaio Hillebrandt in New York begleitet und arbeitet gerade mit Hochdruck an der Fertigstellung des Videos. Ein genaues Erscheinungsdatum ist noch nicht bekannt – so heißt es: Abwarten, Tee trinken und sich drauf freuen!

Das skatedeluxe Skate Team ist derzeit in der chinesischen Millionenstadt Guangzhou unterwegs. Gut gelaunt bringen euch Willow und Danny Sommerfeld in Part 1 die ersten Eindrücke auf die heimischen Monitore und erklären, warum auch perfekt nicht immer perfekt ist.

Woof Woof – die TPDGs sind in der Hauptstadt. Kiezlife statt 5 Boros – was Felix Lensing, Kalle Wiehn, Kai Hillebrandt und Danny Sommerfeld so treiben, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier: Im TPDG Berlin Diary von Danny Sommerfeld:

So. Es hat sich ausgeblobt. Wir sind durch mit Berlin. Die Hundehütte wurde geleckt dem Besitzer zurückgeben. Aus geplanten vier Wochen wurden drei. Die Sonne hat passend zur Motivation für die letzte Woche freigenommen.

Um ehrlich gesagt zu sein war es vorherragend! Das Wetter war toll. Es gab ein bisschen Gästelisten-Partys, Fahrrad- bzw. Spotsightseeing und ausführliche Sonnenbäder auf der ASS-Braunstation. Es wurde episch durch die Straßen gepusht und Skateboring an den Bänken betrieben.

Wenn man erleben will, was für Kulturen und Styles in Berlin vertreten sind, sollte man sich einen Nachmittag an den berühmten “Bänke” Spot an der Warschauer hinsetzen und genießen: Die ungeschminkte Wahrheit tanzt einem vor den Füßen.

Ciao Bello.
Berlin, du bist so verrückt!

Woof Woof – die TPDGs sind in der Hauptstadt. Kiezlife statt 5 Boros – was Felix Lensing, Kalle Wiehn, Kai Hillebrandt und Danny Sommerfeld so treiben, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier: Im TPDG Berlin Diary von Danny Sommerfeld:

Alles ok. Alles cool, cool. Wir hatten Homie-besuch aus dem Pott in unserem Hundehaus. Kevin Vietzke und Dennis Ludwig aka. Ludi haben sich unserer Fahrradtour angeschlossen. Etwas Sightseeing an bekannten und neuen Spots. Ein bisschen Jazz am Dienstag. Zwischendurch Falafelgrundkenntnisse und die von uns kreierte Eis-Diät: Cornetto Super Blob. Jetzt sind alle wieder Heim. Das Haus ist leer. Wir kümmern uns um die restliche Footy und die übergebliebenen Super Blob’s aus der Familienpackung. Alles cool, cool. Voll blob.

Woof Woof – die TPDGs sind in der Hauptstadt. Kiezlife statt 5 Boros – was Felix Lensing, Kalle Wiehn, Kai Hillebrandt und Danny Sommerfeld so treiben, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier: Im TPDG Berlin Diary von Danny Sommerfeld:

In der 1. Woche haben wir die meiste Zeit damit verbracht uns funktionstüchtige Fahrräder zu besorgen. Legal, Illegal und mit Tretpedal. Die Pferde sind eingeölt und bereits ausgeritten worden! Die 2. Woche wurde dazu genutzt um die Cracks in der Anfahrt, die auf YouTube schlecht zu erkennen waren, gegenzuchecken. Mit Erfolg – alle Cracks vorhanden + Hausmeisterbust und schwere Beine. Für die 3. Woche Mission wir dann richtig auf – und damit meine ich nicht die Free Drinks im Berghain.
Cheers.

Woof Woof – die TPDGs sind in der Hauptstadt. Kiezlife statt 5 Boros – was Felix Lensing, Kalle Wiehn, Kai Hillebrandt und Danny Sommerfeld so treiben, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier: Im TPDG Berlin Diary von Danny Sommerfeld:

“Rudeltreffen in Berlin Friedrichshain. Die Hunde haben eine exzellente Hundehütte gefunden in der sie die nächsten 4 Wochen verweilen werden. Berlin wird schön – schön dreckig und verrückt! Ein guter Grund um die ein oder andere Ecke zu markieren. Die erste Woche lief einigermaßen gut. Kalle kam ganz unverhofft in einen illegalen Hundekampf. Bellen at the Bänke haben wir ebenfalls hinter uns gebracht.”

#TPDG #Berlinwoofgang

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