Tag: skateboarding

Das Burning Man Festival findet jährlich in der Wüste von Nevada statt. Es ist wie ein großer Spielplatz denn das Festival ist nicht nur eine große Kunstausstellung, sondern auch ein Ort intensiver Selbstdarstellung und eine große Party. Traditionell wird am sechsten Festivaltag eine überdimensionale menschliche Statue verbrannt – der Burning Man. In diesem Jahr haben Sk8Kamp den Heartbowl und weitere Rampen mit auf das Gelände gebracht, um wohl einzigartige Sessions mitten in der Wüste zu zelebrieren.

Photos: Barking Wheels Photography, Sk8Kamp, Albert Rylo, Taylor Reinhold
via Jenkem
Video

Chris Nieratko hat in Belgien einen weiteren Dylan Rieder Klon gefunden und ihn zum Interview gezwungen. Doppelgänger findet man mittlerweile in jeder Kleinstadt und vielleicht wird es Zeit eine Art Wettbewerb daraus zu machen. Anstatt Highest Ollie gibt es dann vielleicht den Best Nailjob oder Longest Catwalk Contest ? Passend zum Thema findet ihr HIER das Arne Stein Interview.

Ein saarländischer Rapper mit rotem Pullunder zeigt uns sein bisher ungeahntes Talent auf dem Skateboard. Der Coole Von der neuen Schule (kurz DCVDVS) ist kein unbeschriebenes Blatt und hatte vor einigen Jahren des öfteren Bilder in der Limited (R.I.P.). Bei solchen SW Heelflips können so einige amerikanische Rap Kollegen einpacken. Vielleicht hast du Glück und irgendwann kommt er auch in deine Stadt, mit seinem Mercedes.

Gestern Abend lief “This Ain´t California” auf ARTE, und wer es nicht geschafft hat den Fernseher einzuschalten, hat nun die Möglichkeit den preisgekrönten Dokumentarfilm online zu schauen. Die Geschichte erzählt über die Verhältnisse in der DDR, der Magie von Skateboarding, jugendlicher Rebellion und wilden Parties.

Francisco Saco mit seiner Interpretation der Absolut Graffiti Session an der Sic Semper Skulptur von Roberto Cuellar. Mit dabei sind Mauro Caruso, Kai Hillebrand, Hardy, Colin Mclean und Daniel Pannemann. Satisfaction kills desire.

RVCA Clothing gewährt uns einen privaten Einblick in das Leben des Franzosen Charles Collet. Die Geschichte erzählt von seinem Elternhaus in Grenoble, dem Office von Cliché in Lyon und seinem diesjährigen Sommer. Diesen hat er unter anderem in Berlin verbracht, wo auch ein Teil der folgenden Footage entstanden ist.

Am kommenden Donnerstag, den 03.10. ist es soweit – der CONS Space 002 wird in Berlin seine Tore öffnen. Bis zum 16.Oktober wird die alte Teppichfabrik in Stralau in eine temporäre Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche für Skateboarding, Musik und Street Art verwandelt. Auch Teile des globalen Converse Skate Teams werden anwesend sein – Jason Jessee, Kenny Anderson, Mike Anderson und Ben Raemers sind bereits bestätigt.

Roberto Cuellar
wird die Grenzen skatebarer Kunst ausloten und das Erdgeschoss in ein einzigartiges Skate-Lab transformieren. Dieser “state-of-the-art Skate-Park” wird das pulsierende Herzstück des CONS Space sein und allen Besuchern zur Verfügung stehen. Wir haben bereits die ersten Bilder der Obstacles.

Fallen Footwear feierte am vergangenen Wochenende in Hollywood Premiere. Das Team um Jamie Thomas hat über 3 Jahre an dem Video gearbeitet und ist komplett um den Globus gereist. Ab Samstag gibt es die ersten Premieren auch in Deutschland – checkt den Flyer für den Termin in eurer Umgebung. Gegen Anfang Oktober wird das ganze dann auch bei iTunes erhältlich sein.

Das Video der diesjährigen SUPRA “Slings and Hammers European Tour” ist nun via Thrasher live gegangen. In der Doku gibt es all die Dinge zu sehen, die Jim Greco, Chad Muska, Terry Kennedy und der Rest der Bande auf ihrer Reise durch die alte Welt erlebt haben.

Aufgepasst, notiert und angeschaut: Arte zeigt morgen um 22.20 Uhr den Film “This ain’t California” – Ein dokumentarischer Trip durch die verrückte Welt des Skateboardings in der DDR der 80er Jahre. Den Film sollte man sich unter keinen Umständen entgehen lassen, schon gar nicht weil unter anderem Kai Hillebrandt, Conny Bauer oder Carsten Benecker mitspielen.

Hier geht es zu unserer Galerie zum Film.

Hotpants, Sex und Musik – versus staatlich verordnete Spartakiaden und Meisterschaften. “This ain’t California” erzählt von einer bisher unbekannten Jugendbewegung, die beweist: Die DDR-Gesellschaft war auch bunt. Dank Super-8-Aufnahmen, Originalausschnitten über die “Rollbrettfahrer”-Szene im Osten, Fotos, gespickt mit modernen Animationen und vielen nachgestellten Szenen entsteht das Kaleidoskop einer Jugendkultur, die lange vor dem Mauerfall alle Grenzen zu sprengen verstand. Regisseur Marten Persiel zeigt das Leben in der DDR, wie es noch nie zu sehen war. Es ist ein Film entstanden, der vom Osten in die Welt schaut, bis ins Jahr 2011 – immer mit dem Fokus auf ein Thema: Freundschaft.

Erzählt wird in der dokumentarischen Erzählung von wilden Partys, von der ersten Liebe, den Freunden, die sich nach der Wende aus den Augen verloren haben, und vom Zusammentreffen der west- und ostdeutschen Skater. Im Mittelpunkt stehen “Nico”, “Dirk” und “Dennis”, drei collagierte und zum Teil fiktiv aufgeladene Filmfiguren, die zu einem kraftvollen Soundtrack mit Klängen unter anderem von Anne Clark, Alphaville, Die Ärzte oder Feeling B. über den Alexanderplatz rattern.

Foto: © Harald Schmitt

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